Suse Beyersmann, Sozialpädagogin und Integrationserzieherin
Die behutsame und kleinschrittige Herangehensweise innerhalb des polyvagalen Ansatzes wurde im Seminar von Matthias Thimm sehr gut verständlich dargestellt. Ich habe gelernt, dass das Toleranzfenster erweitert und stabilisiert werden muss, um ein Trauma integrieren zu können. Ich kann die gewonnenen Erkenntnisse als Mitarbeiterin in einer Kindertagesstätte mit den traumabetroffenen Kindern sehr gut umsetzen.
Schulpsychologin aus Berlin
„Nervensysteme stecken sich gegenseitig an.“ Mit diesem Satz hat mich der Workshop zum traumasensiblen Arbeiten sofort gepackt – und genau so wirksam war auch der gesamte Tag.
Die Dozentin Frau Corinna Kärnbach hat es geschafft, komplexe neurobiologische Zusammenhänge verständlich, praxisnah und gleichzeitig berührend zu vermitteln. Besonders beeindruckt hat mich die Verbindung aus fachlicher Tiefe, konkreten Handlungsideen für den pädagogischen Alltag und einer Haltung, die Sicherheit und Reflexion spürbar vorlebt.
Ich habe nicht nur neues Wissen mitgenommen, sondern auch eine veränderte Perspektive auf Beziehungsgestaltung im pädagogischen Kontext. Der Workshop war inspirierend, fundiert und unmittelbar anschlussfähig für die Praxis.
Eine klare Empfehlung für alle, die Kinder und Jugendliche traumasensibel, professionell und mit einem tiefen Verständnis für Beziehung und Regulation begleiten möchten.
Schulpsychologe aus Berlin
Den Workshop Trauma von Corinna Kärnbach würde ich jeder Person ans Herz legen, die nicht nur im Rahmen von Schule mit Kindern arbeiten, sondern allgemein mit Schüler_innen arbeiten. Frau Kärnbach brachte den Teilnehmenden nicht nur einen theoretischen Grundstock näher, Sie vermittelte Ihr Wissen ebenfalls mit praktischen Beispielen sowie der aktiven Mitarbeit der Anwesenden. Sie ging dabei sensibel vor und achtete sehr auf die Grenzen der Teilnehmenden. Das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis war ausgeglichen und gut abgestimmt zu den Themenschwerpunkten. Man merkte förmlich wie sehr Frau Kärnbach für den Workshop brannte, da Sie immer wieder kleine Exkurse aus ihrem Arbeitsalltag einbrachte. Meiner Wahrnehmung nach, gingen alle Teilnehmenden zufriedenstellend aus dem Workshop.
Jeanny Bredow, Beratungslehrerin und Sekundarschullehrerin aus Berlin-Kreuzberg
„Die Fortbildung von Corinna Kärnbach zum Thema Traumapädagogik war durchweg überzeugend. Sie war klar strukturiert und sehr anschaulich visualisiert, wodurch die Inhalte gut verständlich vermittelt wurden. Besonders gelungen war die Kombination aus praxisnahen Anteilen und fundiertem Grundlagenwissen, das in kompakten Inputs vermittelt wurde – stets mit ausreichend Raum für Fragen und Diskussionen.
Trotz der inhaltlichen Dichte verging der Tag sehr schnell, was für die hohe Qualität und Relevanz der Veranstaltung spricht. Sowohl für meine Beratungspraxis in der Schulpsychologie als auch für meine Tätigkeit als Lehrerin konnte ich viele wertvolle Impulse mitnehmen. Vor allem das vertiefte Verständnis von Trauma, seiner Entstehung und seinen Symptomen hat meine Haltung im Umgang mit Menschen nachhaltig verändert.
Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Fortbildung!“
Das Team der Kita Entdeckerland
Die Traumafortbildung für unser gesamtes Kita-Team war für uns eine äußerst bereichernde und nachhaltige Erfahrung. Die Inhalte wurden fachlich fundiert, praxisnah und mit viel Einfühlungsvermögen vermittelt. Besonders wertvoll waren für uns die konkreten Handlungsstrategien für den pädagogischen Alltag sowie das tiefere Verständnis für traumatisierte Kinder und deren Verhaltensweisen.
Ein besonderes Highlight der Fortbildung waren die TRE-Übungen (Tension & Trauma Releasing Exercises). Diese einfachen, aber sehr wirksamen Körperübungen haben uns gezeigt, wie wichtig es ist, auch die eigene körperliche und emotionale Belastung ernst zu nehmen – und aktiv etwas zur Selbstregulation zu tun. Die Übungen lassen sich leicht in den Alltag integrieren und fördern nicht nur unser eigenes Wohlbefinden, sondern stärken auch unsere Präsenz und Stabilität im Umgang mit belasteten Situationen.
Durch die Fortbildung haben wir als Team deutlich an Sicherheit gewonnen und fühlen uns besser vorbereitet, Kindern mit traumatischen Erfahrungen mit Achtsamkeit, Klarheit und Empathie zu begegnen. Auch der gemeinsame Austausch im Team wurde gestärkt und hat unser Miteinander nachhaltig positiv beeinflusst.
Wir können diese Fortbildung – insbesondere mit dem zusätzlichen Schwerpunkt auf TRE – uneingeschränkt weiterempfehlen!
Anne Bucher, Lehrende der Wannseeschule Ergotherapie
Der Vortrag Trauma & Schule hat unseren Lernenden die Relevanz traumasensibler Herangehensweisen in der Ergotherapie nahegbracht. Durch die anschaulichen Selbsterfahrungen zu Stressbewältigung & Lernblockaden konnten sie wertvolle Strategien für ihre zukünftige berufliche Praxis mitnehmen.
Berufsschullehrer
Mir hat die Fortbildung „Körperorientierte Stressbewältigung in der Schule“ viele hilfreiche Impulse für meine Arbeit in der Willkommensklasse gegeben.
Lehrerin, Oberstufenzentrum
Vielen Dank für die tolle Fortbildung „Körperorientierte Stressbewältigung in der Schule“!
Schulpsychologin
Der Workshop von Corinna Kärnbach war sehr wertvoll für das traumasensible Arbeiten.
Sozialpädagoge
Die Workshops der Stiftung werfen sehr interessante Blicke auf die Rolle des Nervensystems bei Traumata.
Schulpsychologe
Ich habe mich im Workshop von Corinna Kärnbach trotz des schwierigen Themas sehr gut aufgehoben gefühlt. Fachlich habe ich tiefgreifende Impulse erhalten.
Der Erfahrungsbericht einer Frau, die Einzelförderung mit Somatic Experiencing erhalten hat.
Eine Erfahrung, für die ich zutiefst dankbar bin
Als mir die Stiftung diese körperorientierte Traumatherapie ermöglicht hat, konnte ich zunächst gar nicht wissen, was dadurch in mir in Bewegung kommen würde.
Ich habe in meinem Leben schon sehr viel ausprobiert und mich lange mit meiner Geschichte und meinen Verletzungen auseinandergesetzt. Aber so etwas wie diese Therapie habe ich bisher noch nie erlebt.
Es ist schwer, die Erfahrung wirklich in Worte zu fassen. Es sind Anteile in mir, die sich zeigen dürfen und die sich dabei erstaunlicherweise sicher fühlen. Dinge, die offenbar sehr lange in meinem Körper gespeichert waren, können langsam sichtbar und fühlbar werden – und manchmal fühlt es sich tatsächlich so an, als würden alte Lasten ein Stück weit schmelzen und abfallen dürfen.
Meine sehr erfahrene Therapeutin für SE und NARM schafft durch ihre besondere Art, durch Berührung, Sprache, Augenkontakt und vor allem durch den sicheren Raum, den sie entstehen lässt, etwas, das ich bisher so nicht kennenlernen durfte. Es werden dabei nicht nur Gedanken oder Erinnerungen angesprochen. Es sind manchmal ganz frühe wort- und bildlose Ebenen in mir, die sich angesprochen fühlen.
Und ich merke, dass sich dadurch etwas in meinem Alltag verändert.
Ich kann schon jetzt viel besser bei mir bleiben. Ich habe sogar zweimal „Nein“ sagen können – an Stellen, an denen ich früher wahrscheinlich über meine eigenen Grenzen gegangen wäre. Das mag für andere vielleicht nach einer Kleinigkeit klingen. Für mich ist es ein unglaublich großer Schritt.
Auch mein Körper fühlt sich manchmal freier an. Ich habe das Gefühl, leichter atmen zu können und sogar die Treppen ein wenig leichter zu bewältigen.
Nach diesen ersten Sitzungen habe ich deshalb nicht das Gefühl, dass etwas „fertig“ ist. Im Gegenteil: Es fühlt sich an, als hätte sich eine Tür geöffnet. Und dahinter gibt es noch vieles, was gesehen, gefühlt und vielleicht nach und nach gelöst werden möchte.
Ich bin der Stiftung von Herzen dankbar, dass sie mir diese Möglichkeit gegeben hat. Gerade weil ich weiß, dass es für mich nicht zu bewältigen gewesen wäre, diese Therapie selbst zu finanzieren, bedeutet diese Unterstützung für mich sehr viel.
Ich wünsche mir sehr, dass noch weitere Menschen die Möglichkeit bekommen, eine solche Erfahrung machen zu dürfen.
Für mich ist diese Therapie eine der tiefgreifendsten und heilsamsten Erfahrungen, die ich bisher machen durfte.
Guido, Lehrer aus Berlin
Die Fortbildung „Körperorientierte Stressbewältigung“ im Berliner Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung an Schulen (BLiQ) hat meinen Horizont erweitert und mir neue Impulse für die Praxis vermittelt. Die beiden Referentinnen Ulrike Loy und Dr. Eva Fenrich beeindruckten durch ihr fundiertes Wissen zum Thema und die Fähigkeit und Bereitschaft, auf Nachfragen und Bedürfnisse der Teilnehmenden einzugehen. Im Seminar wurde der Zusammenhang von Stressbewältitung und autonomen Nervensystem thematisiert und anhand von Beispielen auf die Unterrichtspraxis angewendet. Verschiedene Übungen im Rahmen der Fortbildung haben dafür gesorgt, die Inhalte nicht nur vermittelt zu bekommen, sondern gleichzeitig zu erfahren. Eine Empfehlung für alle, die sich für den Zusammenhang von (Selbst-)Regulation, Nervensystem und der Lernbereitschaft interessieren.